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Jan Eichberg dreht Abschlussarbeit „Jule“ im Odenwald

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Filmprojekt – Hamburger Regiestudent mit Wurzeln im Odenwald lässt sich von einer wahren Geschichte inspirieren

Filmemacher mit Heimatgefühlen: Auf der Suche nach geeigneten Drehorten sind im Odenwald (von links) Kameramann Paul Spengemann, Regisseur und Drehbuchautor Jan Eichberg sowie Produzent Steffen Goldkamp. Ihr Projekt beruht auf einer wahren Begebenheit, über die das ECHO vor einem dreiviertel Jahr berichtet hat.  Foto: Gabriele Lermann
Ein junges Filmteam zieht derzeit durch den Odenwaldkreis auf der Suche nach Drehorten und Komparsen für einen Film. „Jule“, so der Titel, ist die Abschlussarbeit von Jan Eichberg (Bremen/Lützel-Wiebelsbach) an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
ODENWALDKREIS.

Der in Lützel-Wiebelsbach aufgewachsene Jan Eichberg ist Regisseur wie auch Autor des Drehbuchs für den Film „Jule“. An der HfbK Hamburg studiert er bei Professor Wim Wenders, besser bekannt als Regisseur und Filmemacher („Buena Vista Social Club“, „The Million Dollar Hotel“, „Pina“).

Jan Eichberg führt die Abschlussarbeit zurück in seine Heimat, den Odenwald. „Der Abschlussfilm ist wie eine Art Visitenkarte für die Zukunft“, erklärt der Regisseur. Dabei kann er – gerade im dritten Lebensjahrzehnt angekommen – schon auf filmische Erfolge zurückblicken, erhielt Auszeichnungen auf verschiedenen internationalen Festivals. Der jüngste Kurzfilm „Der fremde Fotograf und die Einsamkeit“ erhielt beim Internationalen Kurzfilmfest Hamburg den Publikumspreis, gewann den „Short Tiger Award 2013“ der FFA und German Films und war auch bei den Festspielen 2013 in Cannes zu sehen.

Die Co-Regie zu diesem Film hatte Willy Hans. Er wird auch bei „Jule“ wieder dabei sein, ebenso Paul Spengemann (Kamera) und Steffen Goldkamp (Produktion). Als Kollektiv haben die vier neben dem Studium bei der HfbK Hamburg bereits einige erfolgreiche Produktionen bestritten, sich gegenseitig bei ihren Filmen unterstützt. „Das Studium bei der HfbK ist im Gegensatz zu vergleichbaren Hochschulen sehr offen“, erklärt Paul Spengemann, „man muss sich nicht für Kamera, Regie oder Produktion entscheiden, sondern kann frei wählen, wie tief man in welche Materie eintauchen will.“

„Es ist interessant, wie es jeden von uns schon einmal für eine Filmgeschichte in die jeweilige Heimat geführt hat“, sagt Jan Eichberg. Für ihn waren es die Erinnerungen an die Tiefe der Wälder, an die dörfliche Mentalität, die er so authentisch wie möglich in seiner Geschichte unterbringen will – ebenso den selbst für Hessen oft unverständlichen Dialekt. „Authentizität ist unser stilistisches Ziel“, erklärt der junge Filmemacher. Es ist eben ein Menschenschlag zwischen „einsilbiger Unfreundlichkeit und rührender, ebenfalls einsilbiger Hilfsbereitschaft“, wie Eichberg dies beschreibt: „Der Odenwald und seine Menschen verwundern mich bis heute, weswegen ich nicht darauf verzichten will, ein paar der Szenen mit ortsansässigen Laien zu drehen.“

Die Hauptrollen hat er mit professionellen Schauspielerinnen besetzt. Lena Eva Löbau ist bekannt aus zahlreichen Filmen, Serien und vor allem vom Theater. Lea Dreager, ebenso aus Berlin, spielt deren Schwester.

Inhaltlich greifen zwei Ebenen in dem Film ineinander: die Authentizität des Umfelds und die zwischenmenschlich komplizierte Geschichte zweier Schwestern. Lena, um die 40 Jahre, ist schon lange Städterin geworden. Die jüngere Schwester Silvi fristet mit ihrem Ehemann ein für Lena eher tristes Leben auf dem Land. Aber Lena genießt es, bei ihren Besuchen wieder einmal die große Schwester zu spielen – was ihr diesmal aber nicht gelingen will.

Jan Eichberg verknüpft seine Hommage an die Region und die beiden Schwestern mit der Suche nach Silvis entlaufenen Hund namens „Jule“. Weitere Charaktere in dem auf rund 60 Minuten Länge angedachten Film sind Tobias, der für Lena unsympathische Ehemann ihrer Schwester, und der esoterische Tierkommunikator Jolle. Auf der Hundesuche begegnen die Protagonistin Einheimischen, von denen sie als Städterin doch immer wieder überrascht wird.

Inspiriert zu der Idee mit der Hundesuche hat den jungen Regisseur und Drehbuchautor eine wahre Geschichte: „Herr Schulz und bemerkenswerte Menschen“ lautete die Überschrift eines ECHO-Artikels im Dezember 2013. Daniela Müller aus der Wetterau war damals ihr Hund „Herr Schulz“ in Gadernheim entlaufen. Als dies bekannt wurde, nahmen unzählige Menschen zu ihr Kontakt auf, halfen bei der Suche, meldeten Beobachtungen, was sie im Odenwald so nicht erwartet hatte. „Herr Schulz“ wurde allerdings nach drei Wochen als Streuner auf einer Rheinbrücke bei Mannheim von einem Auto erfasst und tödlich verletzt.

Artikel von:
Gabi Lerman

www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/luetzelbach/



"Filme von und/oder Mitwirkung von Jan Eichberg" (Video Zwei sterben)


>Video zwei-sterben



Regie/Animation/Schnitt: Marc Rühl
Buch: Marc Rühl / Jan Eichberg
Darsteller: Sophie Freitag / Katharina Rachor / Else Stauth / Gipsy Schiek
Kamera: David Jahn
Ton: Thomas Kneffel
Musik: Kay Bader / Uktu Mogultay
Tonmischung: Kay Bader / Bernd Zimmermann
Produktion: Rotraut Pape
Redaktion: Ingrid Gränz
Dank an Annegret Freitag / Jens & Melanie Freitag / Christine Rachor / Claus Withopf

Im Auftrag von ZDF / 3sat


Zwischen den Zeiten / Between times from Jan Eichberg


>Video Zwischen den Zeiten


Zwischen den Zeiten / Between times from Jan Eichberg


Actors : Peter Maertens, Wim Wenders
Camera: Vera Müller
Sound: Tim Machatschek




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Jan Eichberg


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Filmplakat: Der fremde Fotograf und die Einsamkeit


Was für eine Auszeichnung, welche Ehre: Der Film "Der fremde Fotograf und die Einsamkeit" von Willy Hans und Jan Eichberg ist aktuell mit dem FFA Short Tiger ausgezeichnet worden.
Wir gratulieren den Preisträgern sehr herzlich! Verbunden mit dem Preis ist eine Präsentation des Films in der von "German Films" initiierten Reihe "Next Generation", die jährlich beim internationalen Filmfestival in Cannes beginnt.

Eva Hubert
Filmförderung Hamburg-
Schleswig-Holstein

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"Detti - 60 Jahre und kein bisschen weise"



Hopfensee

"Detti Lama bei der Morgen-Meditation am Hopfensee"