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main.tv Video Lützelbach sucht Nachfolger für Landarzt

LÜTZELBACH. Fast 30 Jahre lang ist Dr. Erich Lickroth Hausarzt in Lützelbach – jetzt plant er in Rente zu gehen. Für seine rund 1.300 Patienten sucht er einen Nachfolger. Doch die Suche erweist sich als äußerst schwierig. Kaum ein Arzt will aufs Land ziehen. Findet sich niemand, dann müssen die Lützelbacher in Zukunft auf die umliegenden Praxen ausweichen – die auch schon überlastet sind.

hier gehts zum main.tv Video





"St. Margareta" for ever

http://kis.seckmauern.de


Die Presse nimmt Notiz

Engagement: Der Lützelbacher Dr. Detlef Eichberg ist der Gründer der Kulturinitiative Seckmauern (KIS)

Um seine Person mochte er noch nie großes Aufheben machen. Detlef Eichberg arbeitet lieber im Stillen. Denn um die Sache geht es ihm und um das authentische Wir-Gefühl.

Und seine Sache ist außer Beruf und Familie die Kulturinitiative Seckmauern. Ein Verein, der die ehrwürdige Kirche St. Margareta vor dem drohenden Verfall bewahren möchte, nachdem sie im Jahr 1982 drohte, völlig in Vergessenheit zu geraten. Damals war nur wenige Meter entfernt die neue Seckmaurer Kirche geweiht worden. Der Innenraum des 1882 fertig gestellten katholischen Gotteshauses dagegen wurde ab diesem Zeitpunkt als Lager- und Abstellraum abgewertet.

Ein bemitleidenswerter Zustand für eine ehemalige Kirche. ,,Dort lagen alte Reifen und Bauschutt herum" - der studierte Apotheker deutet an den alten, aber noch immer gut erhaltenen Holzbänken vorbei in den Kirchenraum, hinter dem ein Altar aufragt, dessen morbidem Charme sich kaum einer entziehen kann. Dass das Gotteshaus nunmehr als Kulturstätte genutzt wird, ist sein Verdienst: ,,Am Anfang dachte ich nur, diese Räumlichkeiten müssen zum Nutzen aller erhalten bleiben", erklärt er rückblickend. Eichberg war von vorneherein klar: Einfach würde es nicht werden, und ohne finanzielles Risiko geht so etwas sowieso nicht. Doch dann erinnerte sich der Familienvater von fünf Kindern, der vor knapp 30 Jahren nach seiner Promotion nach Lützelbach kam und die dortige Apotheke übernahm, an wildere Zeiten, als der gebürtige Groß-Gerauer noch mit Freunden Musik machte: Die Bassgitarre im Gepäck und den Blues im Kopf waren es die Siebziger, als seine Gruppe ,,Zenith" durch kleinere Kneipen und Clubs im Rhein-Main-Gebiet tourte. ,,Dabei hatte ich für so etwas gar keine Prägung von zu Hause. Aber ich war eben für alle Seiten offen, und das hat mir schon oft neue Impulse gegeben", erinnert er sich.

Doch dann kamen die Anforderungen von Beruf und Familie – das aktive Musizieren trat in den Hintergrund. Erst als es um die konkrete Umsetzung seiner Pläne mit St. Margareta ging und die Kulturinitiative Seckmauern sich in Gründung befand, kam der Blues zurück. Eichberg trommelte seine alten Jugendfreunde zusammen. ,,Es war ein tolles Erlebnis. Fast wie in alten Zeiten“, erinnert sich der Hobbymusiker an das erste Konzert in St. Margareta. Und es war der Startschuss für weitere Kulturveranstaltungen in dem Gotteshaus, das noch immer eine ganz besondere Atmosphäre bietet. Große Expansionsgelüste plagen den umtriebigen Kulturfreund nicht: ,,Ich bin kein Freund inflationärer Kleinkunst", bekennt er. Sprich: Die fünf bis sechs Veranstaltungen, die von April bis Oktober Musik- und Kulturfreunde überwiegend aus dem bayerischen, jüngst aber auch verstärkt dem Breuberger Raum locken, reichen ihm.

Im Winter ist der Kirchenraum, der bis zu 200 Besuchern Platz bieten kann, sowieso verwaist, da die Kirche (noch) nicht beheizbar ist. Dafür gibt es andere Vorzüge: ,,Wir haben hier eine exquisite Akustik, die erzeugt das tolle Wir-Gefühl", erklärt Eichberg, der auf Sinnsuche auch schon so manch schwierige Zeit in seinem Leben überstehen musste. Immer jagt er, der sich eigentlich als ,,faulen Hund" beschreibt, neuen Herausforderungen hinterher. Er ist dabei mit jener Sensibilität ausgestattet, die nötig ist, um Gemeinschaften zu coachen. ,,Das ist das, was ich gut kann". Dann blickt er etwas verlegen unter sich und man merkt, was man zu Beginn ahnte: Um seine Person macht er eben nicht gerne großes Aufheben.

Von Thomas Wöhler (Artikel im Odenwälder Echo vom 21.08.2010)

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